Kevelaerer SV
Über den Verein
Die Schwimmabteilung wurde nach einer regional erfolgreichen Zeit insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren Ende 1998 „wiederbelebt“. Die Wasserballer begannen, ein neues Schwimmtraining aufzuziehen. Vom Anfängerschwimmen bis hin zum Wettkampftraining und natürlich hinführend zum Aufbau einer Wasserball-Jugendabteilung. Inzwischen sind die Schwimmerinnen und Schwimmer der Abteilung auch über das eigene Becken hinaus wieder erfolgreich.
Gruppen und Trainingszeiten
Wann und wo trainiert wird
Bahn-4
Bahn von Michael und Isabel
Hallenbad Kevelaer
Dienstags, 16:00 Uhr
Bahn-2
Bahn von Mauritz, Malena & Mia
Hallenbad Kevelaer
Dienstags, 16:00 Uhr
Bahn-2 17:00 Uhr
Bahn von Philipp
Hallenbad Kevelaer
Dienstags, 16:00 Uhr
Bahn-4 17:00 Uhr
Bahn von Winne
Hallenbad Kevelaer
Dienstags, 16:00 Uhr
Bahn-5 17:00 Uhr
Bahn von Sina
Hallenbad Kevelaer
Dienstags, 16:00 Uhr
Abzeichen
Was man hier erreichen kann
Frühschwimmer Seepferdchen
Das Schwimmabzeichen Seepferdchen ist das erste Schwimmabzeichen für Kinder in Deutschland. Das Seepferdchen-Abzeichen fördert die Wassergewöhnung und die grundlegenden Schwimmfähigkeiten bei Kindern.
3 Aufgaben
Sprung vom Beckenrand
Das Kind springt selbstständig ins Wasser.
25 Meter Schwimmen
Das Kind schwimmt 25 Meter ohne Unterbrechung.
Tauchen
Das Kind holt einen Gegenstand aus schultertiefem Wasser herauf.
Deutsches Schwimmabzeichen Bronze (Freischwimmer)
Das Schwimmabzeichen Bronze ist das zweite Schwimmabzeichen für Kinder in Deutschland.
4 Aufgaben
Theoretische Prüfungsleistungen
Die theoretische Prüfung umfasst die Kenntnis von Baderegeln
Sprung kopfwärts
Sprung kopfwärts vom Beckenrand und 15 Minuten Schwimmen. In dieser Zeit sind mindestens 200 m zurückzulegen, davon 150 m in Bauch- oder Rückenlage in einer erkennbaren Schwimmart und 50 m in der anderen Körperlage (Wechsel der Körperlage während des Schwimmens auf der Schwimmbahn ohne Festhalten)
Tieftauchen
einmal ca. 2 m Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen eines Gegenstandes (z.B.: kleiner Tauchring)
Sprung
ein Paketsprung vom Startblock oder 1 m-Brett
Deutsches Schwimmabzeichen Silber (Freischwimmer)
Das Schwimmabzeichen Silber ist das dritte Schwimmabzeichen für Kinder in Deutschland.
5 Aufgaben
Theoretische Prüfungsleistungen
Die theoretische Prüfung erfasst die Kenntnisse von Baderegeln und Verhalten zur Selbstrettung (z.B. Verhalten bei Erschöpfung, Lösen von Krämpfen)
Schwimmen
Sprung kopfwärts vom Beckenrand und 20 Minuten Schwimmen. In dieser Zeit sind mindestens 400 m zurückzulegen, davon 300 m in Bauch- oder Rückenlage in einer erkennbaren Schwimmart und 100 m in der anderen Körperlage (Wechsel der Körperlage während des Schwimmens auf der Schwimmbahn ohne Festhalten)
Tieftauchen
zweimal ca. 2 m Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen je eines Gegenstandes (z.B.: kleiner Tauchring)
Streckentauchen
10 m Streckentauchen mit Abstoßen vom Beckenrand im Wasser
Sprung
Sprung aus 3 m Höhe oder zwei verschiedene Sprünge aus 1 m Höhe
Deutsches Schwimmabzeichen Gold (Freischwimmer)
Das Schwimmabzeichen Gold ist das vierte Schwimmabzeichen für Kinder in Deutschland.
9 Aufgaben
Theoretische Prüfung
Die theoretische Prüfung umfasst die Kenntnisse von Baderegeln sowie von der Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbstrettung, einfache Fremdrettung)
Schwimmen
Sprung kopfwärts vom Beckenrand und 30 Minuten Schwimmen. In dieser Zeit sind mindestens 800 m zurückzulegen, davon 650 m in Bauch- oder Rückenlage in einer erkennbaren Schwimmart und 150 m in der anderen Körperlage (Wechsel der Körperlage während des Schwimmens auf der Schwimmbahn ohne Festhalten)
Sprung
Startsprung und 25 m Kraulschwimmen
Schwimmen
Startsprung und 50 m Brustschwimmen in höchstens 1:15 Minuten
Rückenschwimmen
50 m Rückenschwimmen mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit oder Rückenkraulschwimmen
Streckentauchen
10 m Streckentauchen aus der Schwimmlage (ohne Abstoßen vom Beckenrand)
Tieftauchen
dreimal ca. 2 m Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen je eines Gegenstandes (z.B.: kleiner Tauchring) innerhalb von 3 Minuten
Sprung
Ein Sprung aus 3m Höhe oder 2 verschiedene Sprünge aus 1m Höhe
Transportschwimmen
50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen
Juniorretter
Der DLRG Juniorretter ist ein Ausbildungsprogramm der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), das Jugendliche ab etwa 10 Jahren auf den Wasserrettungsdienst vorbereitet. Es vermittelt grundlegende Schwimm-, Rettungs- und Erste-Hilfe-Fähigkeiten und dient als Einstieg in weiterführende Rettungsschwimmerausbildungen.
4 Aufgaben
Schwimmen
100m Schwimmen ohne Unterbrechung, davon 25 m Kraulschwimmen, 25 m Rückenkraulschwimmen, 25 m Brustschwimmen und 25 m Rückenschwimmen mit Grätschschwung
Schleppen
25 m Schleppen eines Partners mit Achselschleppgriff
Selbstrettung
Kombinierte Übung in leichter Freizeitbekleidung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: fußwärts ins Wasser springen, danach Schwebelage einnehmen, 4 Minuten Schweben an der Wasseroberfläche in Rückenlage mit Paddelbewegungen, 6 Minuten langsames Schwimmen, jedoch mindestens viermal die Körperlage wechseln (Bauch-, Rücken-, Seitenlage), die Kleidungsstücke in tiefen Wasser ausziehen
Fremdrettung
Fremdrettungsübung: Kombinierte Übung, die in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: 15 m zu einem Partner in Bauchlage anschwimmen, nach halber Strecke auf ca. 2 m Tiefe abtauchen und zwei kleine Tauchringe heraufholen, diese anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen, Rückweg: 15 m Schleppen eines Partners mit Achselschleppgriff, Sichern des Geretteten
Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Bronze
Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Bronze ist die erste Stufe der Rettungsschwimmausbildung der DLRG und anderer Wasserrettungsorganisationen. Es vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zur Wasserrettung, einschließlich Schwimmtechniken, Selbst- und Fremdrettung sowie Erster Hilfe, und ist oft Voraussetzung für Tätigkeiten im Wasserrettungsdienst.
12 Aufgaben
Schwimmen
200 m Schwimmen in höchstens 10 Minuten, davon 100 m in Bauchlage und 100 m in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
Kleidungsschwimmen
100 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 4 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
Sprünge
Drei verschiedene Sprünge aus etwa 1 m Höhe (z.B. Paketsprung, Schrittsprung, Startsprung, Fußsprung, Kopfsprung)
Streckentauchen
15 m Streckentauchen
Transportschwimmen
50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen
Tieftauchen
zweimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, einmal kopfwärts und einmal fußwärts, innerhalb von 3 Minuten mit zweimaligem Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 2 und 3 m)
Umklammerung lösen
Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
Schleppen
50 m Schleppen, je eine Hälfte mit Kopf- oder Achselschleppgriff und dem Standard-Fesselschleppgriff
Kombinierte Übung
Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: 20 m Anschwimmen in Bauchlage, hierbei etwa auf halber Strecke Abtauchen auf 2 bis 3 m Wassertiefe und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen; 20 m Schleppen eines Partners
Anlandbringen
Demonstration des Anlandbringens
HLW
3 Minuten Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
Theorie
Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse: Atmung und Blutkreislauf; Gefahren am und im Wasser; Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Hilfe bei Verletzungen und Ertrinkungsunfällen, Hitze- und Kälteschäden; Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG
Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber
Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber ist eine weiterführende Qualifikation für Rettungsschwimmer und vertieft die Kenntnisse in Selbst- und Fremdrettung, Erster Hilfe sowie lebensrettenden Maßnahmen im Wasser. Es ist oft Voraussetzung für berufliche Tätigkeiten mit Aufsichtspflicht im Wasser, wie z. B. für Bademeister oder Lehrkräfte.
12 Aufgaben
Schwimmen
400 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m Brustschwimmen und 200 m Schwimmen in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
Kleidungsschwimmen
300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
Sprung
Ein Sprung aus 3 m Höhe
Streckentauchen
25 m Streckentauchen
Tieftauchen
dreimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb von 3 Minuten, mit dreimaligem Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
Transportschwimmen
50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
Umklammerung
Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
Schleppen
50 m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je eine Hälfte der Strecke mit Kopf- oder Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Standard-Fesselschleppgriff oder Seemannsgriff)
Rettungsgeräte
Handhabung und praktischer Einsatz eines Rettungsgerätes (z.B. Gurtretter, Wurfleine oder Rettungsring)
Kombinierte Übung
Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: Sprung kopfwärts ins Wasser; 20 m Anschwimmen in Bauchlage; Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe, Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen; Lösen aus einer Umklammerung durch einen Befreiungsgriff; 25 m Schleppen; Sichern und Anlandbringen des Geretteten; 3 Minuten Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
Theorie
Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst den Nachweis von Atmung und Blutkreislauf; Gefahren am und im Wasser; Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen; Rettungsgeräte; Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG
Erste-Hilfe-Kurs
Erste Hilfe Kurs oder Erste Hilfe Fortbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der BAGEH. Die Aus- oder Fortbildung darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Gold
Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Gold ist die höchste Stufe der Rettungsschwimmausbildung und erfordert exzellente Schwimmfertigkeiten, erweiterte Rettungstechniken sowie fundierte Kenntnisse in Erster Hilfe und Wiederbelebung. Es qualifiziert für verantwortungsvolle Aufgaben im Wasserrettungsdienst und wird oft für professionelle Wasseraufsichten und Ausbilder benötigt. Mindestalter 16 Jahre
12 Aufgaben
Schwimmen
100 m Schwimmen in höchstens 1:40 Minuten
Flossenschwimmen
300 m Flossenschwimmen in höchstens 6 Minuten, davon 250 m Bauch- oder Seitenlage und 50 m Schleppen , zu schleppender Partner in Kleidung (Kopf- oder Achselgriff)
Kleidungsschwimmen
300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 9 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
Transportschwimmen
50 m Transportschwimmen, beide Partner in Kleidung: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
Streckentauchen
30 m Streckentauchen, dabei von 10 kleinen Ringen oder Tellern, die auf einer Strecke von 20 m in einer höchstens 2 m breiten Gasse verteilt sind, mindestens 8 Stück aufsammeln
Tieftauchen
dreimal Tieftauchen in Kleidung innerhalb von 3 Minuten; das erste Mal mit einem Kopfsprung, anschließend je einmal kopf- und fußwärts von der Wasseroberfläche mit gleichzeitigem Heraufholen von jeweils zwei 5-kg-Tauchringen oder gleichartigen Gegenständen, die etwa 3 m voneinander entfernt liegen (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
Umklammerung
Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
Kombinierte Übung
Kombinierte Übung (beide Partner in Kleidung), die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: Sprung kopfwärts ins Wasser; 25 m Schwimmen in höchstens 30 Sekunden; Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen; Lösen aus der Umklammerung durch einen Befreiungsgriff; 25 m Schleppen in höchstens 60 Sekunden mit einem Fesselschleppgriff; Sichern und Anlandbringen des Geretteten; 3 Minuten Durchführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
Rettungsgeräte
Handhabung von Rettungsgeräten: Retten mit dem „Rettungsball mit Leine“ oder anderer zum Werfen geeigneter Rettungsgeräte: Zielwerfen in einen Sektor mit 3 m Öffnung in 12 m Entfernung: 6 Würfe innerhalb von 5 Minuten, davon 4 Treffer; Retten mit einem anderen Rettungsgerät
Wiederbelebung
Handhabung gebräuchlicher Hilfsmittel zur Wiederbelebung
Theorie
Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von: Gefahren am und im Wasser; Rettungsgeräte; Hilfe bei Bade- Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Atmung und Blutkreislauf; Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen; Organisation und Aufgaben der DLRG
Erste-Hilfe-Kurs
Erste Hilfe Kurs oder Erste Hilfe Fortbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der BAGEH. Die Aus- oder Fortbildung darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
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